Funktionsumfang
Nach Schlagkraft geordnet, nicht alphabetisch — von der Prüfung über fünf Ebenen bis zum Datenkit mit deinem Namen darauf. Zu jeder Funktion der Fall, in dem sie den Tag rettet. Ganz unten steht, was die anderen anbieten, mit Quelle.
XML-Schema, EN 16931, das Format (XRechnung, ZUGFeRD / Factur-X, Peppol BIS 3), die Länder-CIUS und der PDF/A-3-Container. 1.784 Prüfungen bei jedem Durchgang, 1.749 davon aus dem amtlichen Regelwerk.
AnwendungsfallEine Rechnung kommt per Mail herein. Zwei Sekunden später weißt du, ob du sie verbuchen darfst oder zurückweisen musst — mit Regelnummer und betroffenem Feld, nicht mit einem roten Kreuz.
Gegen den amtlichen KoSIT-Validator 1.6.2 und das EU-Testbed abgeglichen: 352 Muster, 0 Abweichungen. In unserer CI nachgewiesen und mit jedem Regelstand neu.
AnwendungsfallDer Lieferant sagt „meine Datei ist gültig". Du zeigst ihm das Urteil, das die Behörde fällen wird — drei Wochen bevor sie es fällt.
Fehler, Warnung und Hinweis werden getrennt ausgewiesen, samt „wäre unter der aktuellen Fassung ein Fehler". Jedes Ergebnis nennt den Regelstand, gegen den es entstand, und lässt sich gegen einen anderen erneut prüfen.
AnwendungsfallDie Rechnung war im Januar gültig und ist es heute nicht mehr. Die Zeitmaschine zeigt, welche Regelfassung das geändert hat — Grundlage für das Gespräch mit dem Lieferanten.
Nicht „ist die Rechnung gültig", sondern „nimmt dieser Empfänger sie an": Zielprofil wählen, gegen dessen Regelwerk prüfen. Inklusive Leitweg-ID mit Prüfziffer, die das Standard-Regelwerk gar nicht prüft.
AnwendungsfallErste Rechnung an eine Behörde. Der Preflight sagt vor dem Versand, ob sie durchgeht — statt des Rückweisungsschreibens drei Wochen später.
Jedes Ergebnis trägt eine Annahmerisiko-Stufe statt nur gültig/ungültig. Und der Betrag, der beim Vorsteuerabzug auf dem Spiel steht, steht als Zahl daneben.
AnwendungsfallStatt „drei Warnungen" liest die Buchhaltung: 4.560 € Vorsteuer hängen an dieser Rechnung. Danach entscheidet sich, ob jemand hinterhertelefoniert.
Ein deklaratives Regelpaket obendrauf: Pflichtfelder, erlaubte Werte, eigene Grenzen — geprüft in derselben Ausgabe wie die amtlichen Regeln, ohne das Regelwerk anzufassen.
AnwendungsfallDie Konzernrichtlinie verlangt auf jeder Eingangsrechnung eine Bestellnummer. Ohne sie ist die Rechnung nach EN 16931 gültig — und bei dir trotzdem ein Befund.
Eine E-Rechnung darf Dateien mitführen. Wir prüfen, was kein offizielles Regelwerk prüft: getäuschte Dateinamen, Dateinamen mit Pfad, Verweise, die weder Web- noch Mail-Adresse sind. Externe Verweise werden nie nachgeladen.
AnwendungsfallDie Rechnung führt eine „Leistungsnachweis.pdf" mit, die in Wahrheit etwas anderes ist. Das steht im Ergebnis, bevor jemand darauf klickt.
Ein ZUGFeRD-PDF hat zwei Gesichter: die gedruckte Seite und das XML darin. Wir gleichen die teuren Anker ab — Gesamtbetrag (BT-112), Zahlungs-IBAN (BT-84), Rechnungsnummer (BT-1). Ein reiner XML-Prüfer sieht diese Abweichung nie.
AnwendungsfallAuf der Seite steht die richtige IBAN, im XML eine fremde. Gebucht und gezahlt wird nach dem XML. Genau hier fällt es auf, bevor das Geld weg ist.
Der einfache Abgleich lässt sich austricksen: weiße Schrift, Schriftgröße 0,0001, volle Transparenz, außerhalb der Seite, weggeschnitten, übermalt, Glyphen ohne Breite, unsichtbarer Zeichenmodus. Acht Mechanismen — alle erkannt. Verstecken hat keine harmlose Erklärung und ist deshalb das stärkste Betrugssignal überhaupt.
AnwendungsfallDer ehrliche Betrag steht in weißer Schrift auf weißem Papier, damit der Prüfer ihn findet und schweigt. Die Seite, die dein Buchhalter öffnet, sagt etwas anderes. Wir melden das Versteck, nicht die Übereinstimmung.
Eine eingebettete Schrift kann festlegen, dass die gezeichnete Ziffer eine andere ist als die ausgelesene. Das ist der schärfste Angriff: ein sauberes Urteil auf einem Dokument, dessen sichtbarer Betrag falsch ist. Wir decodieren ehrlich — was gezeichnet wird, zählt.
AnwendungsfallDie Seite zeigt 9.999,00 €, das XML sagt 999,00 €, und die Schrift sorgt dafür, dass die Prüfung 999,00 € ausliest. Genau dieser Fall ist als Testmuster festgeschrieben.
Ein PDF kann zwei korrekt benannte ZUGFeRD-Nutzlasten mit verschiedenen Beträgen und IBANs tragen; welche gilt, entscheidet das Empfängersystem. Das wird gemeldet. Dazu die vollständige PDF/A-3-Container-Prüfung. 22 Angriffsmuster liegen als Testdateien im Repository, 4 davon ehrliche Dokumente, die sauber bleiben müssen — bricht eine Abwehr, bricht der Build.
AnwendungsfallZwei Systeme lesen dieselbe Datei und buchen verschiedene Beträge. Ohne diesen Befund merkt das niemand, bis die Mahnung kommt.
Was sich sicher beheben lässt, wird behoben: strukturelle Korrekturen und wertneutrale Normierungen — Leerzeichen, Escaping, Datumsformat, Elementreihenfolge. Ein dritter Ring schlägt vor und wartet auf deine Bestätigung. Beträge, Steuersätze und IBAN fasst er nie an. Mit Vorher/Nachher-Diff.
AnwendungsfallDas ERP exportiert 40 Rechnungen mit falscher Elementreihenfolge. Ein Lauf, 40 gültige Dateien, jedes Original bleibt unangetastet daneben liegen.
Jedes Feld direkt im XML korrigieren, mit Zeilennummern und Syntaxhervorhebung, sofortige Neuvalidierung — und die korrigierte Datei oder das reparierte ZUGFeRD-PDF herunterladen.
AnwendungsfallEin Tippfehler in der Steuernummer blockiert die Zahlung. Zwanzig Sekunden statt eines Tickets beim Softwarehersteller.
Klick einen Befund an, und das gemeinte Feld leuchtet in der lesbaren Rechnungsansicht auf — über die BT/BG-Kennungen, die die Regel ohnehin nennt. Kein XPath-Lesen.
AnwendungsfallDie Kollegin aus der Buchhaltung soll den Fehler beheben, nicht die IT. Sie sieht, welches Kästchen gemeint ist.
Jede Validierungsregel erklärt, aus jedem Ergebnis direkt verlinkt, mit UBL- und CII-Pfad nebeneinander. Stimmen die Summen nicht, nennen wir den Betrag, was die übrigen Zahlen ergeben und die Differenz — auf Deutsch, Englisch und Französisch.
AnwendungsfallStatt „BR-DE-15 verletzt" liest du, welches Feld fehlt, warum es Pflicht ist und was hineingehört.
„Meine Rechnung wurde abgelehnt — wer hat recht?" Datei und Ablehnungsgrund hinein, und heraus kommt, ob die Rechnung wirklich gegen eine Regel verstößt oder das Empfängersystem zu streng ist.
AnwendungsfallDer Kunde weist ab, du bist sicher, dass die Datei stimmt. Statt Rechthaberei per Mail liegt ein Regelverweis auf dem Tisch.
Geführter Ablauf oder volles Formular, beide mit laufender Gültigkeitsanzeige während des Tippens. Kleinunternehmer nach § 19, Zahlungsbedingungen, BIC, Bestellreferenz, Freitexte, Anlagen — Ausgabe als XRechnung (UBL oder CII), ZUGFeRD-PDF oder Peppol BIS 3.
AnwendungsfallDer erste Kunde verlangt ab sofort eine E-Rechnung. Keine Software kaufen, keine Schulung: Formular ausfüllen, gültige Datei herunterladen.
Eine versendete Rechnung wird nicht bearbeitet, sondern storniert. Ein Klick öffnet sie als Gutschrift (381) oder Rechnungskorrektur (384), übernimmt alle Angaben und trägt die Referenz auf das Original (BT-25) ein.
AnwendungsfallFalscher Betrag, Rechnung ist raus. Der saubere Weg dauert einen Klick statt einer Rückfrage beim Steuerberater.
Neben XRechnung und Peppol auch die nationalen Ausprägungen: Niederlande (NLCIUS), Rumänien (CIUS-RO / e-Factura), Kroatien (HR-CIUS), Portugal (CIUS-PT), dazu Frankreich und Belgien mit den passenden Voreinstellungen und Kennungen — SIREN/SIRET werden auf ihre Prüfziffer geprüft.
AnwendungsfallDer erste französische Kunde. Keine zweite Software, kein zweiter Anbieter: dieselbe Oberfläche, das richtige Regelwerk.
Gespeicherte Rechnungen und Vorlagen, Kundenverwaltung, monatlich/quartalsweise/jährlich wiederkehrende Rechnungen mit Fortschreibung von Nummer und Zeitraum. Auf dem PDF Logo, Akzentfarbe, Zahl-QR und eine Notiz.
AnwendungsfallZwölf gleiche Mietrechnungen im Jahr. Einmal anlegen, elfmal bestätigen — und der Beleg sieht aus wie von deiner Firma, nicht wie von einem Werkzeug.
CSV, XLSX oder ODS als Quelle: Spalten werden auf Felder gezeigt statt nach ihnen benannt zu sein, ein Probelauf listet jede Rechnung mit Nummer und Betrag, bevor etwas entsteht — und jede vergebene Nummer wird lokal festgehalten, damit sie kein zweites Mal vergeben wird.
AnwendungsfallAm Monatsersten 300 Abrechnungen aus dem Zeiterfassungs-Export. Erst der Probelauf, dann 300 gültige Dateien.
UBL ↔ CII ↔ ZUGFeRD-PDF, lokal, mit erneuter Prüfung nach jeder Umwandlung. Und eine geprüfte E-Rechnung lässt sich in dein eigenes PDF einbetten.
AnwendungsfallDer Empfänger nimmt nur CII an, deine Software erzeugt nur UBL. Zwei Klicks statt eines ERP-Projekts — und die Datei war nie auf einem fremden Server.
Ein ZUGFeRD-PDF wird als das behandelt, was es ist: gedruckte Seite und eingebettetes XML zusammen, nebeneinander lesbar, in Zusammenfassung oder vollständiger Ansicht — statt nur das XML herauszulösen und die Seite zu vergessen.
AnwendungsfallDie Eingangsrechnung soll geprüft und zugleich von einem Menschen gelesen werden. Beides in derselben Ansicht, ohne zweites Programm.
Positionierte Textebene statt Ratespiel, Vorlagen je Absender, und zu jedem Feld eine Verlässlichkeitsangabe mit Herkunft. Die unsichersten Felder kommen zuerst in die Prüfung. Ein Ergebnis wird nie als sicher ausgegeben, wenn es das nicht ist.
AnwendungsfallDer Lieferant schickt weiter PDF. Statt abzutippen liest du es ein, bestätigst die drei unsicheren Felder und hast eine strukturierte Rechnung.
Gescannte Rechnungen ohne Textebene werden entzerrt, binarisiert und im Browser erkannt — die Engine wird nur bei Bedarf nachgeladen. Nichts geht an einen Erkennungsdienst.
AnwendungsfallDer eingescannte Beleg aus dem Ordner von 2019 soll ins System. Er verlässt dabei nicht das Haus.
Lieferschein, Tabelle, Vertrag, Mail: der Leser nimmt sechzehn Formate, entscheidet anhand der Bytes und nie anhand der Dateiendung, behält den Typ jeder Zelle und arbeitet mit festem Budget — eine fremde Datei bekommt keine unbegrenzte Rechenzeit.
AnwendungsfallZur Rechnung gehört ein Stundennachweis als Tabelle. Er wird gelesen und angezeigt, ohne Office zu öffnen und ohne Makro-Risiko.
Eine Rechnung kann EN-16931-gültig und umsatzsteuerlich trotzdem unvollständig sein. Eine eigene Inhaltsprüfung geht die Pflichtangaben durch — Hinweise, keine Ablehnung.
AnwendungsfallDie Rechnung ist technisch gültig, aber der Hinweis auf die Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers fehlt. Das kostet später den Vorsteuerabzug, nicht heute die Annahme.
Umsatzsteuer-Identifikationsnummern aus vierzehn Mitgliedstaaten werden gegen ihre Prüfziffer geprüft. Dazu fünf Risikomuster, darunter die fingierte innergemeinschaftliche Lieferung.
AnwendungsfallDer neue Lieferant aus dem EU-Ausland stellt ohne Steuer aus. Stimmt die Nummer formal überhaupt? Die Antwort kommt vor der Zahlung.
Leistungsort, Steuerbefreiung, Satz und Steuerschuldner werden deterministisch bestimmt — mit der Norm, aus der die Entscheidung folgt. Wo die Angaben nicht reichen, wird ausdrücklich nicht entschieden statt geraten.
AnwendungsfallBeratungsleistung an einen Kunden in Belgien. Wer schuldet die Steuer? Die Antwort steht da, mit der Fundstelle daneben.
Ganze Ordner in Web, Desktop und Terminal, Kennzahlen statt Dateiliste, Bericht als PDF und CSV — mit Logo der Kanzlei, wenn gewünscht. Reparieren und Umwandeln laufen genauso im Stapel.
Anwendungsfall800 Eingangsbelege eines Mandanten laufen über Nacht durch. Am Morgen steht da, welche zwölf abzuweisen sind.
Nicht „ist diese Datei gültig", sondern „was liegt hier eigentlich": Was ist überhaupt eine E-Rechnung, was ist ein PDF ohne Struktur, wer schickt noch falsch — die Einordnung folgt der amtlichen Einteilung.
AnwendungsfallNeuer Mandant, ein Ordner mit 2.000 Belegen. Nach einem Lauf weißt du, welche Lieferanten angesprochen werden müssen.
Eine fortgeschriebene Zeile je geprüftem Dokument, nur angehängt, nie geändert — der Nachweis, dass geprüft wurde, und zwar wann und wogegen. Lesbar in der App, nicht nur als Datei.
AnwendungsfallDie Betriebsprüfung fragt, wie der Eingang kontrolliert wurde. Das Protokoll ist die Antwort, nicht eine Beschreibung des Vorgehens.
Ein Entwurf des E-Rechnungs-Kapitels der Verfahrensdokumentation, auf Briefkopf. Dazu ein versiegelter Bestand, in dem jeder Eintrag über den vorherigen verkettet ist: Ändert sich ein Dokument, ein Feld oder die Reihenfolge, ändert sich die Wurzel — ein Wert, den du notierst. Als Paket je Mandant.
AnwendungsfallDie Kanzlei muss dokumentieren und belegen. Beides entsteht aus denselben Daten, an einem Abend statt in einem Projekt.
Jeder andere Befehl beurteilt ein Dokument, dieser die Partnerdaten dahinter: Wem fehlt die elektronische Adresse, wessen USt-IdNr. ist ungültig, wer ist doppelt angelegt. Aus einem ERP-Export, aus den vorhandenen Rechnungen — oder aus beidem, dann fällt auch der Widerspruch auf.
AnwendungsfallVor der Umstellung wissen, welche 40 der 900 Kreditoren die Rechnungen scheitern lassen werden. Danach ist es teurer.
260 gültige und 135 bewusst fehlerhafte E-Rechnungen in vierzehn Gruppen — jede Steuerkategorie, jeder Belegtyp, acht Währungen, sechs Länder, Anlagen, Rabatte, PDF-Szenarien. Das Manifest nennt Kit-Version, Inhalts-Hash, Erzeugungsdatum und jeden gepinnten Regelstand: Niemand kann behaupten, gegen ein neueres Kit getestet worden zu sein, als er wurde.
AnwendungsfallDer ERP-Hersteller will wissen, ob seine Eingangsprüfung taugt. Er lässt 395 Dateien durchlaufen und vergleicht mit dem mitgelieferten Urteil — Datei für Datei.
Zu jedem erzeugten fehlerhaften Muster liegt das korrigierte Original bei — exakt der Stand vor dem eingebauten Fehler. Ein Vergleich der beiden zeigt genau den Defekt, nichts sonst.
AnwendungsfallDer Test schlägt fehl und niemand weiß warum. Der Diff gegen das goldene Muster beantwortet das in einer Zeile.
Der Assistent setzt deine Parteien, Positionen, Bankdaten und Freitexte in das Kit ein und baut es im Browser — 395 Muster gerendert, geprüft und gezippt, ohne Upload. Er zeigt vorher, wie viele Muster jede Angabe berührt (gemessen, nicht behauptet), und bricht ab, wenn ein Urteil dadurch kippen würde. Wahlweise mit Wasserzeichen auf jeder Seite. Derselbe Lauf gibt es als Befehl, damit ein Kit aus dem Browser und eines aus der CI dasselbe Artefakt sind.
AnwendungsfallDer Software-Hersteller schickt seinen Kunden Testrechnungen mit den echten Firmendaten des Kunden darauf — statt „Musterfirma GmbH", die in keinem Import wie der Ernstfall aussieht.
Ein datierter A4-Bericht darüber, was eine Lösung geprüft hat und was sie fand: erkannt, übersehen, fälschlich angenommen, Fehlalarm, kein Urteil. Wer nicht antwortet, wird dafür nicht besser bewertet. Mit Kit-Version, Inhalts-Hash und jedem Regelstand — gleicher Eingang, gleicher Bericht. Auf Wunsch mit Name und Logo des Partners.
AnwendungsfallDie Kanzlei legt dem Mandanten schwarz auf weiß vor, wogegen dessen Software geprüft wurde — auf dem eigenen Briefkopf, mit Datum.
Prüfen, reparieren, erzeugen, umwandeln, extrahieren, Bestand aufnehmen, protokollieren, versiegeln, Kit bauen, Bericht schreiben — alles ohne Konto und ohne Netz. Exit-Code 0 oder 1, Ausgabe wahlweise als JSON.
AnwendungsfallDie Rechnung entsteht im Build. Ein ungültiger Beleg lässt die Pipeline rot werden, bevor irgendjemand ihn erhält.
Elf Werkzeuge — prüfen, Bericht, XML herausziehen, reparieren, Reparaturplan, Steuerrisiko, umwandeln, aus PDF lesen, erzeugen, Dokument lesen, Regel erklären. Lokal, ohne API-Schlüssel, Befunde als JSON mit Reparaturplan.
AnwendungsfallDer Agent schreibt die Rechnung, Beleggo lässt sie nicht durch, wenn sie ungültig ist. Ein probabilistisches Modell bekommt ein deterministisches Geländer.
Ein anderes System legt Dateien in einen Ordner, die Urteile kommen daneben zurück. Oder es fragt über HTTP — an eine Adresse, die nur dieser Rechner erreicht.
AnwendungsfallDas alte Warenwirtschaftssystem kann keine Bibliothek einbinden, aber Dateien schreiben. Damit ist es angebunden.
Ein Belegtransfer-Paket oder ein echter Buchungsstapel für DATEV; Berater- und Mandantennummer werden abgefragt, nie geraten, und der Stapel bleibt unfestgeschrieben. Für Peppol der fertige Umschlag samt Manifest — Beleggo ist kein Access Point und versendet nichts.
AnwendungsfallDie geprüften Belege sollen in die Kanzleisoftware und zum Dienstleister. Zwei Befehle, keine Zwischenablage.
Die Prüfung läuft im Browser bzw. auf deinem Rechner. Es gibt keinen Server, der Belege entgegennimmt, und kein Konto, unter dem sie lägen. Netzwerk-Tab öffnen oder Stecker ziehen — es läuft weiter.
AnwendungsfallDie Kanzlei prüft Mandantenbelege, ohne Auftragsverarbeitungsvertrag und ohne Frage nach dem Steuergeheimnis: Die Belege verlassen das Haus nie, weil es keinen Dritten gibt.
Was im Browser bleibt, bleibt verschlüsselt: ein Schlüssel auf dem Gerät, verschlüsselte Datensätze und eine Kette, die Manipulation sichtbar macht. Sicherung mit Passphrase. Offen gesagt: Der Schlüssel liegt auf demselben Gerät wie die Daten — gegen ein verlorenes Notebook hilft Festplattenverschlüsselung, nicht wir.
AnwendungsfallAuf dem Kanzleirechner liegen Entwürfe und Prüfergebnisse. Sie sind nicht im Klartext lesbar, und eine nachträgliche Änderung fällt auf.
Eine echte Rechnung wird zu einem gefahrlos weitergebbaren Muster: Identitäten werden durch formgleiche erfundene ersetzt, sodass Gültigkeit und Regelverhalten erhalten bleiben. Datumsangaben wandern gemeinsam um denselben Versatz, Beträge werden maskiert.
AnwendungsfallDie problematische Rechnung soll an den Softwarehersteller — ohne Kundennamen, Bankverbindung und Beträge preiszugeben.
Desktop-App für Windows, macOS und Linux, im Browser als installierbare PWA. Keine Java-Runtime, kein Docker, nichts, das jemand betreiben und aktuell halten muss.
AnwendungsfallIm Mandantenbüro ohne WLAN, im Flugzeug, im abgeschotteten Behördennetz: Die Prüfung läuft trotzdem, mit demselben Urteil.
Ein Fehlerbericht entsteht als Paket auf deiner Festplatte: die Schritte davor, die Umgebung, keine Bildschirmaufnahmen und keine Rechnungsdaten. Wer es bekommt, kann den Ablauf nachspielen.
AnwendungsfallEtwas geht schief bei einer Mandantenrechnung. Der Bericht beschreibt den Vorgang, nicht den Mandanten.
Weiter im DetailDie Fehler-Bibliothek durchsuchenTestrechnungen herunterladenDesktop-App laden
Unter deiner Marke
Beleggo lässt sich vollständig auf die Kanzlei umetikettieren — die App, die Berichte, die Testdaten. Was dabei entsteht, steht nicht nur auf dem eigenen Schreibtisch: Es ist ein Angebot an die Mandanten, das eine Kanzlei ohne Serverbetrieb sonst nicht machen kann.
Eine App, auf der der Name der Kanzlei steht
Name, Untertitel, Kopfzeile, Logo, Akzentfarbe und Seitenhintergrund kommen aus der Konfiguration, nicht aus einem Ticket. Auch der stehende Hinweistext über jeder Ansicht ist die Formulierung der Kanzlei — je Ansicht und je Sprache.
Zwei Zuschnitte, dieselbe Engine
Die volle App — prüfen, lesbare Rechnung, Befundliste, Regelstand-Zeitleiste, Regelwerk-Auswahl, Export, Erstellen. Oder die minimale: Datei hineinziehen, GÜLTIG oder UNGÜLTIG, sonst nichts. Beide werden getrennt gebaut und lassen sich nebeneinander ausliefern.
Keine Infrastruktur
Ein Ordner mit Dateien auf dem vorhandenen Webspace, auch unter einem Unterpfad der Kanzlei-Website. Kein Server, keine Datenbank, kein Java, nichts, das jemand betreiben, sichern und aktuell halten muss.
Berichte auf dem Briefkopf
Prüfbericht als PDF und CSV, Bereitschaftsbericht, Entwurf der Verfahrensdokumentation und das Mandanten-Paket tragen Logo und Akzentfarbe der Kanzlei. Der Briefkopf ist Konfiguration und liegt außerhalb des Programms — er wird gepflegt, nicht neu kompiliert.
Testdaten mit dem Namen der Kanzlei
Das Datenkit lässt sich mit den Angaben der Kanzlei — oder denen eines Mandanten — erzeugen. Bereitschaftsbericht und Vergleichsseite tragen Name, Adresse und Logo des Partners.
„Prüfen Sie Ihre Rechnung auf unserer Seite."
Der Mandant zieht seine Datei in die App der Kanzlei und hat sofort ein Urteil — ohne Konto, ohne Upload, und ohne dass die Kanzlei den Beleg jemals zu Gesicht bekommt. Die Datei bleibt auf dem Rechner des Mandanten. Genau das kann ein Wettbewerber mit Server-Upload nicht anbieten.
Der Mandant erstellt selbst eine gültige Rechnung
Für alle, die kein ERP haben und keines kaufen werden: Formular ausfüllen, gültige XRechnung oder ZUGFeRD-PDF herunterladen — mit laufender Gültigkeitsanzeige beim Tippen. Der Mandant spart den Softwarekauf, die Kanzlei die Rückfrage.
Ein datierter Nachweis je Mandant
Was die Software eines Mandanten geprüft hat und was sie fand: erkannt, übersehen, fälschlich angenommen, Fehlalarm, kein Urteil. Auf dem Briefkopf der Kanzlei, mit Datum, Kit-Version, Inhalts-Hash und jedem Regelstand — gleicher Eingang, gleicher Bericht.
Testrechnungen, die aussehen wie seine eigenen
Statt „Musterfirma GmbH" ein Kit mit den echten Firmendaten des Mandanten. Damit prüft er seine eigene Eingangsverarbeitung an Belegen, die seinem tatsächlichen Verkehr gleichen — und nicht an Beispielen, denen jeder Import ansieht, dass sie keine sind.
Der ganze Belegordner, einmal durchgesehen
Bestandsaufnahme und Stapelprüfung über den kompletten Eingang eines Mandanten: was überhaupt eine E-Rechnung ist, was ein PDF ohne Struktur, welche Lieferanten noch falsch senden, welche Belege abzuweisen sind. Eine Leistung mit einem Ergebnis, das sich abrechnen lässt.
Die Verfahrensdokumentation, die er ohnehin braucht
Das E-Rechnungs-Kapitel als Entwurf auf dem Briefkopf der Kanzlei, dazu das Prüfprotokoll und der versiegelte Bestand, die belegen, dass geprüft wurde. Zwei abrechenbare Leistungen aus denselben Daten, an einem Abend statt in einem Projekt.
Und die Frage, die kein anderer sauber beantwortet
Kein Auftragsverarbeitungsvertrag, keine Frage nach § 203 StGB und § 30 AO — weil es keinen Dritten gibt, an den etwas offenbart würde. Die Belege des Mandanten erreichen niemanden: nicht uns, und nicht einmal die Kanzlei, wenn der Mandant selbst prüft.
Umetikettieren und Ausliefern brauchen eine OEM-Lizenz; Bearbeiten und Ansehen nicht. Der Zuschnitt wird besprochen und nicht im Warenkorb ausgewählt — Beleggo ist außerdem kein Access Point und versendet nichts, und Software lässt sich nach GoBD nicht zertifizieren.
Kopf an Kopf
Fünf namentlich geprüfte Anbieter, ausschließlich Angaben von deren eigenen Seiten, jede Zeile mit Quelle. Links steht, was dort veröffentlicht ist. Rechts, was Beleggo bietet.
Andere Anbieter
Beleggo
Nichts wird hochgeladen — lokal im Browser/Desktop
Andere Anbieter
Beleggo
Unbegrenzt (Web + Desktop)
Vollständige Tabelle mit Stand und Quelle je Zelle →
Alle Angaben zu Drittanbietern stammen von deren öffentlichen Seiten (Stand siehe Spalte) und können sich ändern. Keine Wertung, nur Fakten.
Angabe veraltet oder falsch? Melden Sie es uns — wir korrigieren zeitnah.
Kein Konto, kein Upload, keine Tagesgrenze. Wenn eine Angabe auf dieser Seite nicht stimmt, sag es uns — wir korrigieren sie.
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