Für Steuerkanzleien
Die Belege des Mandanten verlassen das Haus nicht.
Ganze Mandanten-Ordner prüfen, überwachen und dokumentieren — auf den Rechnern der Kanzlei. Kein Upload, kein Konto, keine Auftragsverarbeitung.
Warum kein AVV nötig ist.
Ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO setzt voraus, dass jemand personenbezogene Daten für die Kanzlei verarbeitet. Beleggo verarbeitet nichts: die Prüfung läuft im Browser bzw. auf dem Rechner der Kanzlei, es gibt keinen Server, der Belege entgegennimmt, und keinen Account, unter dem sie lägen. Damit stellt sich auch die Frage nach § 203 StGB und § 30 AO nicht — es findet keine Offenbarung an Dritte statt, weil es keinen Dritten gibt.
Das ist die Architektur, nicht eine Zusicherung: Sie können es im Netzwerk-Tab Ihres Browsers oder mit gezogenem Netzwerkstecker selbst nachprüfen.
Was heute funktioniert.
Jeder Punkt ist ein Befehl oder eine Ansicht, die es gibt — nicht ein Vorhaben.
Mandanten als Ordner
Name und Ordner je Mandant in der Desktop-App. Ein Klick prüft den ganzen Ordner, jede Prüfung wird auf den Mandanten datiert, und das Prüfprotokoll hält fest, für wen geprüft wurde.
Mehrere Watch-Ordner
Alle Mandanten-Eingänge gleichzeitig überwachen, Unterordner eingeschlossen. Neue Dateien werden automatisch geprüft, wahlweise in gültig/ und ungültig/ einsortiert und protokolliert.
Bestandsaufnahme je Mandant
Der Ordner als Grundgesamtheit statt als Liste von Urteilen: was überhaupt eine E-Rechnung ist, wo das strukturierte Original fehlt, wie sich die Befunde auf die BMF-Fehlerklassen verteilen, welche Lieferanten zuerst anzurufen sind und wie viel Vorsteuer je Währung im Risiko steht.
Prüfpaket zum Übergeben
Ein datierter Ordner je Mandant: Bestandsaufnahme, Lieferantenliste, Prüfprotokoll, der Entwurf der Verfahrensdokumentation und der versiegelte Belegsatz — alles aus einem Lauf, damit die Teile nicht verschiedene Dokumente beschreiben.
beleggo bundle mandant-a/2025/ --out abgaben/mandant-a --client "Mandant A" --reportBereitschaftsbericht über die Software des Mandanten
Sie geben dem Mandanten einen Ordner Rechnungen, lassen dessen Software jede beurteilen, tragen die Urteile in eine zweispaltige CSV ein — und erhalten das datierte Blatt, das benennt, welche Mängel diese Software nicht erkannt hat. Referenz ist die Beleggo-Engine unter den Regelständen dieses Builds; beide stehen auf dem Bericht.
beleggo readiness korpus/ --verdicts urteile.csv --out bericht.pdf --brand kanzlei.jsonAuf dem Briefkopf der Kanzlei
Name, Website, Logo und Logo-Position aus einer JSON-Datei neben Ihren Unterlagen — oder in der Desktop-App eingestellt, mit Vorschau. Bericht, Verfahrensdokumentation und Prüfbericht laufen über dasselbe Briefpapier.
Unter Ihrem Namen — und als Leistung für Ihre Mandanten.
Beleggo lässt sich vollständig auf Ihre Kanzlei umetikettieren: die App, die Berichte, die Testdaten. Was dabei entsteht, steht nicht nur auf Ihrem Schreibtisch — es ist ein Angebot an Ihre Mandanten, das eine Kanzlei ohne eigenen Serverbetrieb sonst nicht machen kann.
„Prüfen Sie Ihre Rechnung auf unserer Seite."
Ihre eigene Prüf-App, unter Ihrem Namen, auf Ihrer Website. Der Mandant zieht seine Datei hinein und hat sofort ein Urteil — ohne Konto, ohne Upload, und ohne dass Sie den Beleg jemals zu Gesicht bekommen. Genau das kann ein Wettbewerber mit Server-Upload nicht anbieten.
Der Mandant erstellt selbst eine gültige Rechnung
Für die Mandanten ohne ERP, die auch keines kaufen werden: Formular ausfüllen, gültige XRechnung oder ZUGFeRD-PDF herunterladen, die Gültigkeit läuft beim Tippen mit. Erspart dem Mandanten den Softwarekauf und Ihnen die Rückfrage.
Ein datierter Nachweis je Mandant
Was die Software des Mandanten geprüft hat und was sie fand — erkannt, übersehen, fälschlich angenommen, Fehlalarm, kein Urteil. Auf Ihrem Briefkopf, mit Datum, Kit-Version, Inhalts-Hash und jedem Regelstand. Gleicher Eingang, gleicher Bericht.
Testrechnungen mit den Daten des Mandanten
Statt „Musterfirma GmbH" ein Datenkit, das die echten Firmendaten des Mandanten trägt. Damit prüft er seine eigene Eingangsverarbeitung an Belegen, die seinem tatsächlichen Verkehr gleichen — und nicht an Beispielen, denen jeder Import ansieht, dass sie keine sind.
Der ganze Belegordner, einmal durchgesehen
Bestandsaufnahme und Stapelprüfung über den kompletten Eingang eines Mandanten: was überhaupt eine E-Rechnung ist, welche Lieferanten noch falsch senden, welche Belege abzuweisen sind, wie viel Vorsteuer im Risiko steht. Eine Leistung mit einem Ergebnis, das sich abrechnen lässt.
Verfahrensdokumentation und Prüfnachweis
Das E-Rechnungs-Kapitel als Entwurf auf Ihrem Briefkopf, dazu das Prüfprotokoll und der versiegelte Belegsatz, die belegen, dass geprüft wurde. Zwei abrechenbare Leistungen aus denselben Daten, an einem Abend statt in einem Projekt.
Umetikettiert werden die App (Name, Untertitel, Logo, Akzentfarbe und der stehende Hinweistext, je Ansicht und je Sprache), der Prüfbericht, der Bereitschaftsbericht, die Verfahrensdokumentation und das Datenkit. Die App gibt es als volle Fassung und als minimale — Datei hineinziehen, GÜLTIG oder UNGÜLTIG, sonst nichts —, beide als Ordner mit Dateien auf Ihrem vorhandenen Webspace: kein Server, keine Datenbank, nichts zu betreiben.
Umetikettieren und Ausliefern brauchen eine OEM-Lizenz und sind nicht Teil der Mehrplatz-Lizenz unten. Der Zuschnitt wird besprochen, nicht im Warenkorb ausgewählt.
Was Beleggo öffnen kann.
Ein Mandantenordner enthält selten nur Rechnungen. Was nicht gelesen werden kann, wird benannt statt übergangen.
- E-Rechnung
- XRechnung (UBL/CII), ZUGFeRD/Factur-X, Peppol BIS 3, NLCIUS, CIUS-RO, HR-CIUS, CIUS-PT
- Buchhaltung
- DATEV EXTF, GoBD/GDPdU-Datenträger (Z3), DSFinV-K
- Bank
- CAMT.053, MT940
- Büro
- PDF, DOCX, XLSX, ODS, CSV, RTF, HTML, EML, XBRL, PNG/JPEG
Gelesen heißt gelesen: die Inhalte werden als getyptes Modell dargestellt, nicht als Datei gerendert.
Mehrplatz-Lizenz.
Die Lizenz gilt dauerhaft und ist nach Arbeitsplätzen gestaffelt — von wenigen Plätzen bis unbegrenzt. Enthalten sind zwölf Monate Regel-Updates; danach läuft nichts ab, nur die Aktualisierung der Regelsätze ruht bis zur Verlängerung.
Der Name der Kanzlei wird beim Erwerb erfasst und in den Lizenzschlüssel signiert — er erscheint auf jedem Bericht als ausstellende Stelle.
Die Arbeitsplatzzahl ist eine vertragliche Angabe, keine technische Sperre: eine Lizenz, die offline geprüft wird, kann Aktivierungen nicht zählen, ohne dass ein Server mitzählt — und genau den gibt es hier nicht.
Was noch nicht geht.
- Die DATEV-Ausgabe folgt den veröffentlichten Formatbeschreibungen und ist noch nicht gegen einen echten DATEV-Import geprüft. Bitte zuerst in einen Testmandanten importieren.
- Beleggo ist kein Access Point und versendet nichts. Erzeugt wird das Peppol-Paket, das Ihr Dienstleister einliefert.
- Software kann nach GoBD (Rz. 179) nicht zertifiziert werden — das wird hier auch nicht behauptet. Der Entwurf der Verfahrensdokumentation ist ein Entwurf zur Durchsicht.
- Die B2B-Vertragsgrundlage für den Mehrplatz-Verkauf liegt im Entwurf vor und ist noch nicht anwaltlich geprüft.
Fragen zur Kanzlei-Lizenz?
Schreiben Sie direkt — es antwortet niemand aus einem Vertriebsteam.